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Eine
gesunde Aufregung hat mich begleitet, in den Wochen vor dem ersten Start in
der 1. Bundesliga. Nach dem für mich überraschenden Durchmarsch in der 2.
Bundesliga war ich mir sicher, da ganz oben, unter den Top Ten Deutschlands,
da wird es um Einiges schwerer.
Unser junges Team aus dem Vorjahr blieb zusammen. Oliver Mielentz
kam als externer Neuzugang aus Hildesheim dazu. Den Sommer haben alle Spieler
genutzt um ihr spielerisches und taktisches Potential weiterzuentwickeln. Die
Länder-Quali in Berlin war ein erster
"Härtetest" für unsere Mannschaft. Sie lief erfolgreicher als im
Vorjahr. Ich hatte schon den Eindruck, unsere Leistungsstärke ist weiter
gewachsen.
Bereits vor dem ersten Spieltag bekommen wir zu spüren was es heißt, der
höchsten Deutschen Spielklasse anzugehören. Wir dürfen nach Karlsruhe
anreisen. Ein Ort im tiefsten Süden Deutschlands und weit weg von Berlin.
Ich habe dienstlich in der Nähe zu tun (Glatten) und bin als erster am
Freitag im Hotel. Micha, Enrico und Oliver treffen gegen 19 Uhr ein - zu
dieser Zeit überqueren die anderen Spieler gerade mal die Stadtgrenze
Berlins. So gegen 1:30 Uhr in der Nacht beziehen Norman, Frank D., Frank F.
und Carsten ihre Zimmer im Hotel Astoria, ca. 5 Km
von der Bowlingbahn entfernt.
Auch wegen der unterschiedlichen Anreise läuft die Wettkampfvorbereitung am
Samstagvormittag suboptimal. Das heißt, nicht alle Spieler können die volle
Einspielzeit vor dem offiziellen Beginn nutzen. Das werden wir in Wildau besser machen. Wir entscheiden uns für die ersten
beiden Spiele unseren "Neuling" Oliver und Linkshänder Frank F. auf
der Reservebank zu platzieren.
Das Auftaktmatch gegen den Aufsteiger aus dem Süden - Neckarbowler
Tübingen - bestreiten Carsten, Micha, Frank D., Enrico und Norman. Unser
erstes Frame spielen wir fehlerfrei (1 x Strike).
Tübingen patzt in einem Feld. So gehen wir leicht in Führung. Frame 2
beschert uns einen Washout und den Tübingern den
Ausgleich. Im fünften Frame folgt unser zweites offenes Feld (Split 4-6-7).
Das Strikeverhältnis steht 10:14 gegen uns. Wir
liegen mit 30 Holz zurück. Frame 6 bis 8 bleibt
fehlerfrei, Micha räumt Split 2-7. Trotz einem Strikeverhältnis
von 19:23 verkürzen wir den Rückstand auf 20 Holz.
Im 9. Frame sieht es so aus, als ob wir das Auftaktmatch verlieren werden.
Bei Frank D. löst sich der Daumeneinsatz und der Ball landet nach Doppel-Strike in der Rinne. Im zweiten Wurf räumt Frank
alle 10 Pins ab. Durch das Missgeschick im ersten Wurf erhöht sich der
Rückstand auf 40 Holz. Dazu hat Tübingen einen 4:1 Strikevorteil.
Eine denkbar schlechte Ausgangsposition für unser Team. Doch gleich im ersten
Match spielen unsere Jungs ein tolles Finale! Carsten setzt Spare + Strike und verkürzt den Rückstand auf 30 Holz. Micha macht
es ihm gleich (Spare + Strike) - der Rückstand
verringert sich weiter. Frank D. spielt "mit Wut im Bauch" 3 x Strike. Tübingen kann nicht dagegenhalten und liegt nur
noch 10 Holz in Führung. Enrico vergoldet unseren einzigen Strike aus dem 9. Frame und setzt XX9 drauf. Danach
liegen wir 10 Pins in Führung. Norman lässt sich diese Chance nicht entgehen
und macht den Sack mit XX9 zu, Wir gewinnen 1055:1036! Was für ein Auftakt.
Im zweiten Spiel ist es dann soweit. Wir dürfen gegen die Stars von Finale
Kassel antreten. Mit Exweltmeister Mika Luoto aus
Finnland und dem mehrfachen EBT-Sieger Paul Moor
aus England hat Kassel internationale Spitzenspieler in seinen Reihen von
denen jeder Bowlingverein nur träumen kann. Kassel wird durch die Deutschen
Nationalspieler David Canady (WM-Teilnehmer 2008)
und Robert Wölki (EM-Teilnehmer 2007) sowie dem
erfahrenen Peter Knopp ergänzt. Da geht während des Matches schon der eine
oder andere Blick unserer jungen Spieler respektvoll zum Gegner. Kassel
spielt die ersten Frames fehlerfrei. Wir bekommen 2
Splits (S4-7-10 und S3-10) die ungelöst bleiben. Unser nächstes offenes Feld
spielen wir im 5. Frame (3-6-10). Das ist dann unser erster leichter Fehler
in der Bundesliga. Kassel leistet sich in Frame 4 und 5 jeweils einen leichten
Fehler, verteidigt aber die 30-Pin-Führung aus dem ersten Frame, trotz Strikevorteil unsererseits (17:14). Die Volltreffer sind
bei Kassel besser verteilt. Mika Luoto und Paul
Moor sorgen für die entsprechenden Ketten. Bis zum Ende des achten Frames ändert sich der Spielstand kaum. Kassel lässt 2 x
Split offen. Wir den 10er und S3-4-6-7. Unser Rückstand beträgt 20 Pins. Im
Vorschluss-Frame gelingt uns mit 4:2 Strikes der Ausgleich. Carsten und
Enrico haben Turkey aufgelegt. Frank D. hat ein Double-Strike zu liegen. Wir können dieses Spiel aus
eigener Kraft gewinnen. Carsten spielt Spare + Strike,
Micha Strike + Spare. Umgekehrt wäre mehr Zählbares
herausgekommen. Frank D. verlängert das Double zum Turkey.
Kassel bleibt uns ganz dicht auf die Fersen. Enrico braucht einen Strikeanwurf, dann können wir den Druck erhöhen. Es
klappt nicht. Dem Spare folgt ein 7Pin-Split Nachwurf. Jetzt hat es Peter
Knopp in der Hand mit einem Double im 10. Frame das Spiel für Kassel zu
entscheiden. Er lässt sich diese Chance nicht entgehen. Norman spielt 3 x Strike – das kann uns nicht mehr zum Sieg verhelfen. Wir
unterliegen denkbar knapp mit 1089:1092. Unser Team trägt diese erste
Niederlage mit Fassung. Als Bundesliga-Neuling darf man gegen Kassel
verlieren. Wie stark diese Mannschaft ist zeigt die Tabelle am Ende des
Spieltags.
Ich bin mit den ersten beiden Matches sehr zufrieden. Wir haben Tübingen mit
einem tollen Endspurt geschlagen und uns gegen Kassel teuer verkauft. Dabei
habe ich insgesamt nur 2 leichte Fehler notiert. Eine Traumquote! Vor einem
Jahr, bei unserem Start in der 2. BL, sah das noch ganz anders aus. Ich
wusste, in der höchsten Spielklasse kann man ohne ein sehr gutes Sparespiel nicht "überleben". Die Bonuspunkte
an den Spieltagen sind entscheidend für den Klassenerhalt. So gehen wir guter
Dinge in die zweite Spielrunde des Samstags in Karlsruhe.
Ich gebe jetzt Oliver die erste Einsatzchance im Team. Mit einem sehr guten
Einstand bei der Länderquali in Berlin sowie guten
Würfen in der Einspielzeit hat er sich dies redlich verdient.
Jetzt wartet Delphin München auf uns. Ein Team, welches mit starken Austria-Spielern verstärkt ist. München bestimmt die
Anfangsphase des Spiels. In den ersten drei Frames
lassen wir 3 Felder offen (S4-6-7-9, 4-8, S4-6-7-9-10). München spielt
fehlerfrei und hat einen Strike mehr erzielt (8:9).
Unser Rückstand beträgt 30 Holz. In den beiden Folgeframes lässt unser Gegner 2 Felder offen. Wir
bekommen Split 7-10 und spielen einen Strike
weniger (zur Halbzeit 13:15 Strikes). Immer noch liegen wir leicht in
Rückstand. Dann folgt unsere stärkste Spielphase. Bis vor das 10. Frame
setzten wir München mit 13:7 Strikes und nur einem leichten Fehler (6-10)
unter Druck. 4 x bleibt bei den „Südländlern“ ein einfaches Feld offen. Das
bringt uns 70 Pins Vorsprung vor dem finalen Frame, zusätzlich liegen 4:2
Strikes für uns auf. Wir lassen nichts anbrennen und feiern mit 1088:1017
unseren zweiten Sieg.
Den Schwung des Münchener Spiels nehmen wir in das Match gegen den
amtierenden Deutschen Meister 1. BC Duisburg mit. Die Westdeutschen empfangen
uns mit einem perfekten Frame (5 x Strike). Doch
Frank D. und Norman eröffnen jeweils mit 4fach Strike. Bis zur Halbzeit bleiben auf unserer Seite nur 2
Felder ungelöst (S4-7-10 und 1-2-4-10), dazu räumt Oliver Split4-9. So
gelingt uns trotz Strike-Unterzahl (13:14) eine 60
Holz Führung! (Duisburg bis dahin mit 3 offenen Splits und einem leichten
Fehler). In den Frames 6 und 7 sind die offenen
Felder ausgeglichen (bei uns Split 3-10 und Split 4-6-10, Duisburg auch mit 2
Splits). Die 60 Holz Führung hält. Im achten Frame
wird es brenzlig für uns. 1:3 Strikes und ungelöste 1-2-8-10 sowie 2-4-5
bringen den Gegner näher heran. Wir bleiben ruhig und legen für das 10. Frame
5 x Strike auf! Duisburg gelingt in dieser Phase
nur ein Volltreffer. Mit bester Laune machen wir den 1048:965 Sieg perfekt.
Jetzt wollen wir mit einem möglichst hohen Spiel den Samstag beenden. Wir
wechseln auf die Außenbahn 23/24, die sehr unterschiedliche Konditionen
aufweist. Das erste Mal kommen wir so richtig in Schwierigkeiten, können uns
nicht auf die Bedingungen einstellen. Bis zur Hälfte des Spiels haben wir 7 offene Splits sowie jeweils einen verfehlten 3er und 10er
auf dem Konto. Blau-Weiß Stuttgart spielt auch nicht hochklassig, hat 4
Splits, 1 weiteres offenes Feld aber immerhin 12 Strikes auf der Habenseite.
70 Pins beträgt unser Rückstand. Natürlich ist an Aufgabe nicht zu denken und
so kämpfen wir um jedes Feld und machen in den nächsten 4 Frames
keinen Fehler mehr. Viele Spares aber weiterhin
wenige Strikes sorgen nur für eine minimale Verkürzung des Rückstandes. 60
Pins Rückstand vor dem letzten Frame (Strikes 1:1) sind eine schlechte
Ausgangsposition für einen möglichen 4. Sieg am ersten Bundesliga-Samstag.
Carsten macht den 3fach-Strike und verkürzt auf 40 Pins. Dabei bleibt es aber
bis zum letzten Wurf von Norman. So nehmen wir etwas Enttäuschung mit in den
Abend, denn das letzte Spiel kostet schmerzlich viele Pins gegenüber den
anderen Teams der Liga. Was uns Hoffnung verleiht ist die Tatsache, dass wir
am Sonntag nicht mehr auf dieses Bahnenpaar wechseln müssen. Mal sehen, was
die Gegnerschaft bei nachlassenden Bahnverhältnissen auf diesem
"Acker" zustande bringt (tatsächlich wird unser Ergebnis am Sonntag
noch unterboten).
Trotz des letzten Spiels kehrt beim abendlichen Zusammensein schnell die
Freude über unseren ersten Samstag in der Top-Liga zurück. Wir wissen aus
eigener Erfahrung das man eine gute Ausgangsposition
vom Samstag am Folgetag schnell wieder verspielen kann. So erging es uns an
den ersten beiden Spieltagen der 2. Bundesliga im Vorjahr. Doch diese
Erfahrung sorgt auch dafür, dass wir mit der höchstmöglichen Konzentration
den 2. Wettkampftag angehen. Die Gesamtanalyse des Samstags macht deutlich,
dass die Linkshänder in den anderen Teams mehrheitlich dominieren. Insofern
ziehe ich den Einsatz von Frank F. in den weiteren Spielen ernsthaft in
Betracht. Aufgrund der sehr guten Teamleistung will Frank auf eine
Einwechslung verzichten. Doch nach meiner Bewertung seiner Probewürfe muss
ich ihn zum Einsatz bringen. Klar, Micha und Oliver sind im ersten Moment
traurig jetzt "auf der Bank" zu sitzen. Doch unsere Variabilität
ist unsere Stärke. Und diese Karte ziehe ich jetzt.
Das frühe Sonntagspiel bringt uns das erste Lokalderby gegen BSC Kraftwerk.
In der Berliner Länderquali 2007 und 2008 konnten
wir schöne Siege gegen Kraftwerk einfahren. Doch am heutigen Tag bleiben wir
chancenlos. Kraftwerk spielt eine atemberaubende erste Hälfte mit 20 Strikes
und ohne offenes Feld. Unsere Strikeausbeute ist
auch nicht schlecht (15) doch dazu kommen 2 x Split (S4-10, S2-8-10) und
verfehlte 4-7 und 10. Der Rückstand beträgt 120 Holz.
Weitere 2 Splits im Frame 6 (S3-10, S3-6-7) lassen den Abstand noch größer
werden (150 Pins). Auch wenn ein Sieg zu diesem Zeitpunkt aussichtslos
erscheint, so gilt es wichtige Pins für die Bonuswertung zu sammeln. 9 x Strike im Frame 7 und 8 sorgen für eine Verkürzung des
Abstandes auf 110 Pins. Nur kurz keimt die Hoffnung auf, dieses Spiel noch
spannend zu gestalten. Kraftwerk spielt fehlerfrei zu Ende, hat insgesamt nur
2 offene Splits zu beklagen. Bei uns bleiben 2 weitere Felder ungelöst
(Split4-6-7, 3-6-10) und besiegeln die deutliche 1028:1200 Niederlage. Wir
sind mental darauf eingestellt, dass es in der ersten Bundesliga schnell
"Watschen" geben kann wenn eines der gegnerischen Teams einen Lauf
bekommt. Das wird uns nicht das letzte Mal passieren. Abhaken und
weiterspielen!
Das siebte Spiel machen wir gegen Gießen. Wir kommen auf das Bahnenpaar,
welches sich an diesem Wochenende als eine High-Score
Piste herausstellt. Im ersten Frame gehen wir durch einen Fehler in Rückstand
(Split 4-10). In den nächsten sechs Frames geling
uns ein wahres Strikefeuerwerk. Mit 22:19 Strikes -
ohne ein offenes Feld - arbeiten wir uns kontinuierlich eine 70 Pin Führung
heraus. Im achten Frame kommt unser Spiel leicht ins Stocken. Nur ein Strike sowie ein verfehlter 4er lassen bei Gießen
Hoffnung aufkeimen. Das 9. Frame bringt dann 4:5 Strikes und einen
Restvorsprung von 50 Pins. Obwohl uns nur noch 2 Strikes im letzten Frame
gelingen kann Gießen aus seinem perfekten Vorschlußframe
kein Kapital schlagen. Wir siegen deutlich mit 1162:1075.
Im achten Match des Spieltages kommt es zum Nachbar-Duell gegen Premnitz.
Trotz drei leichter Fehler der Brandenburger liegen wir bis zum sechsten
Frame mit 40 Holz zurück. Insbesondere der
frischgebackene, sympathische Vizeweltmeister Kai Günther glänzt mit einer
beeindruckenden Strikekette. Insgesamt haben wir
einen Strike mehr auf dem Zettel (15:14), doch 4
offene Splits (S4-6-7-10, S5-7, S4-6-10, S4-6) sowie 2-5 sorgen für den
Rückstand. Mit 8:5 Strikes in den Frames 7 und 8
bei jeweils einem Split (bei uns S3-10) drehen wir das Spiel und gehen leicht
in Führung. Doch die Freude währt nur kurz. Split4-6-7-10 und S4-9 machen uns
im neunten Frame einen Strich durch die Rechnung (30 Pins Rückstand). Als
dann Tobias Gäbler den 3 Strikes von Carsten Paroli
bietet und Frank F. eine Vergrößerung des Rückstandes nicht verhindern kann
zeichnet sich die Niederlage ab. Kai Günther vergrößert mit seiner 279 noch
den Vorsprung, wir unterliegen mit 1011:1082.
So kommt es ganz am Ende des Spieltages zu einem Schlüsselspiel bzgl. der
Bewertung eines erfolgreichen Abschneidens in Karlsruhe. Mit einem Sieg
könnten wir auf 10 Matchpunkte verweisen - ein sehr hohes Ergebnis eröffnet
die Chance auf 9 Bonuspunkte. Frank D. tat sich im Spiel gegen Premnitz
schwer sich auf die nachlassenden Bahnenbedingungen einzustellen. Micha wird
im letzten Spiel an Position 3 ins Team kommen und mit seiner Erfahrung
versuchen, ein sicheres Ergebnis einzufahren.
Wir starten gut in die Begegnung. Bis zum siebten Frame bleibt nur 2 x unsere
"Lieblingsstellung" Split3-10 ungelöst. Bei 18:14 Strikes und vier
offenen Feldern bei den Mannheimern liegen wir 50 Pins in Führung.
Gleichzeitig haben wir einen 4:1 Strikevorteil. Die
Chance zur Vorentscheidung ist da. Doch daraus wird nichts. Nur 5 Strikes in
den Frames 7 bis 9, dazu 3 offene Splits (S3-10,
S4-6-10, S4-6-7-10) und ein leichter Fehler (7er) lassen Mannheim bis auf 20
Holz herankommen. So wird es ein spannendes und enges Finalframe. Sehr
erfreulich ist, dass Micha mit einem fehlerfreien Spiel die Entscheidung zur
Einwechslung im letzten Spiel bestätigt. So sind wir der glückliche Sieger im
letzten Match des Tages (978:958).
Mit den 9 Bonuspunkten wird es nichts. Doch der 5. Sieg und die viertbeste
Gesamtpinzahl sind ein Ergebnis mit dem wir sehr zufrieden sind. Wir wollten
unbedingt vermeiden von Beginn an in der direkten Abstiegszone zu landen. Das
ist uns gelungen. Und wir nehmen das Wissen mit, dass es noch weiteres
Potential für Leistungssteigerungen gibt.
Coach
Thomas Radke
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